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Übergangswohneinrichtungen

In Übergangswohnhäusern können wohnungslose Menschen vorübergehend wohnen. Sie werden durch Betreuung und Beratung unterstützt. Mittels sozialarbeiterischer Begleitung sollen die BewohnerInnen in einem befristeten Zeitraum die Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Wohnen wieder erlangen und in eine dauerhafte Wohnform (eigene Wohnung oder sozial betreute Dauerwohnform) vermittelt werden.

Die Frage, ob ein wohnungsloser Mensch die Voraussetzungen zum Leben in einer Übergangswohneinrichtung erfüllt, wird üblicherweise von bzWO geprüft. Auch die Vermittlung in eines der Häuser erfolgt durch die MitarbeiterInnen von bzWO. Falls es gerade keinen freien Platz gibt, so wird vorübergehend von P7 ein Nachtquartier oder eine Notschlafstelle vermittelt.

Übergangswohnhäuser

Die Zielsetzung der Übergangswohnhäuser ist die Vorbereitung und die Weitervermittlung in eine eigene Wohnung bzw. auf einen Dauerwohnplatz. Das Angebot dieser Häuser richtet sich nach den Bedürfnissen von Männern, Frauen und/oder Familien:

Übergangswohnhäuser Zielgruppenangebote

Diese Häuser sollen auf ein Leben in eigenen vier Wänden oder in "Sozial betreuten Wohnhäusern" vorbereiten. Die bedarfsgerechten Angebote richten sich an bestimmte Personengruppen:

 

 

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