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Jugendcollege verhilft Flüchtlingen zu einem besseren Start

Mittwoch, 06. Juli 2016

Unter maßgeblicher Beteiligung des FSW startet im August ein Jugendcollege für Flüchtlinge. AslywerberInnen und Asylberechtigte zwischen 15 und 21 Jahren, die nicht mehr schulpflichtig sind, werden darin weitergebildet.


Die 1.000 Plätze im Jugendcollege sind für Menschen vorgesehen, deren Basiskenntnisse oder Fähigkeiten noch nicht ausreichen, um einen Arbeitsplatz zu finden oder im regulären Ausbildungssystem Fuß zu fassen. Zum Jugendcollege zugewiesen werden diejenigen Flüchtlinge, die sich noch im Asylverfahren befinden, vom FSW über die Bildungsdrehscheibe. Bereits Asylberechtigte kommen über das AMS zu einem Platz.

Ein individueller Bildungsplan, der neben Deutschkursen auch fachspezifische Module wie etwa IKT, Englisch oder Werkstatt-Arbeit enthalten kann, führt die Jugendlichen durch ihre Ausbildung. Im Durchschnitt sollen sie rund neun Monate am Jugendcollege verbringen.

"Unser Ziel ist es, gerade Jugendliche und junge Erwachsene so rasch wie möglich fit zu machen für ein eigenständiges Leben. Das ist die beste Maßnahme, wenn wir verhindern wollen, dass Flüchtlinge auf bedarfsorientierte Mindestsicherung angewiesen sind und die beste Maßnahme zur Kriminalitätsprävention", so FSW-Geschäftsführer und Flüchtlingskoordinator Peter Hacker.

Das Angebot im Rahmen des Programms "StartWien für Flüchtlinge" ist ein Projekt des AMS, der MA17 und des FSW, die gemeinsam die Hälfte der jährlichen Mittel in Höhe von insgesamt 6 Millionen Euro bereitstellen. Die andere Hälfte wird vom Europäischen Sozialfonds finanziert. Den Auftrag zur Durchführung hat ein Bieterkonsortium aus NGOs und Erwachsenenbildungseinrichtungen unter Leitung der VHS Wien bekommen.

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